




| JU-Forderungen zur CSU-Reform an den Generalsekretär |
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JU-Kreisvorsitzender Michael Beer betont "eine Mitgliederbefragung zur besseren Einbindung der Mitglieder in die Gestaltungsprozesse der Partei ist notwendig. Damit vermeiden wird, dass die Parteiführung den Willen der Mitglieder nicht erkennt." In diesem Zusammenhang steht auch die Forderung nach Einführung einer Basiskommission als Anwalt der Mitglieder, der keine hauptamtlichen Politiker angehören dürfen. Hinzu kommt eine Verstärkung der Mitgliedschaft durch neue Angebote für Familienmitglieder, heimatferne Mitglieder über das Internet und eine stimmrechtslose Probemitgliedschaft. Eine Forderung ist auch, dass in der CSU und ihren Gruppierungen jeder maximal zwei Vorsitzendenämter ausüben darf. Statt Quoten werden explizite Förderungen für eine starke CSU gefordert, bspw. ein Mentoringprogramm für Frauen auf verschiedenen Ebenen.
Die Vorschläge zum Herunterladen
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